Erledigt vs. Perfekt

Vielleicht kennst du die Situation. Du hast eine Idee und möchtest diese umsetzen. Vielleicht ist es dein neuer Post auf Instagram oder irgendein anderes Projekt. Du fängst an darauf herum zu denken, wie, wann und wo du deine Idee umsetzen kannst. Im besten Fall machst du einen Plan.

Neigst du zur Perfektion? Muss bei dir immer alles perfekt sein?

Oder redest du dir das einfach nur ein. Versteckst du hinter deiner „Perfektion“ nur deine Scheu einfach mal zu machen.

Ich sage nicht, du sollst unüberlegt handeln aber es besteht die Gefahr, dass deine Perfektion dazu führt, dass deine Idee gar nicht zur Umsetzung kommt, nur weil du immer denkst „Es ist noch nicht perfekt oder gut genug“.

Wer definiert wann etwas gut genug ist? Viele Dinge entwickeln sich erst indem du sie lebest.

Erledigt ist besser als perfekt

Die Idee: Jeden Tag mal etwas nicht perfekt erledigen. Mit den wirklich kleinen Dingen anfangen. Jeden Tag etwas. Übung macht ja bekanntlich den Meister. Und so wird sich unter Garantie noch eine andere neue Erfahrung einstellen: Das „Erledigte“ ist irgendwie auch perfekt. Weil es erledigt ist …

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