Aktivität regelt

Will man auf Social Media, in meinem Beispiel Instagram, wachsen, heißt es immer: Sei aktiv! Das Posten von eigenen Inhalten ist jedoch nur die halbe Wahrheit. In diesem Artikel möchte ich auf einige Punkte eingehen, die es ermöglichen durch gezielte Aktivät das Wachstum deines Accounts anzuschieben.

Eingene Aktivität

Zur eigenen Aktivität gehört natürlich das Posten von eigenen Inhalten, zum Beispiel im Instagram Feed. Hierbei ist zu beachten, dass die Inhalte (Bilder, Videos, Grafiken, Memes, etc) in einer gewissen Regelmäßigkeit gepostet werden sollten. Wenn die eigenen Abonnenten am aktivsten sind, ist die beste Zeit selbst aktiv zu sein. Dazu empfiehlt es sich die Insights des eigenen Accountseinzusehen. Das könnt ihr aber nur in mit einem Creator – oder Unternehmensprofil.

Weiterhin ist es wichtig nicht nur im Feed zu posten. Stories sind nicht nur extrem beliebt, sondern steigern auch die eigene Aktivität. In den Stories sollten die angebotenen Funktionen genutzt werden (Standort, @-Markierungen, Hashtags (weniger ist mehr), Musik, Umfragen, Sticker, etc.

Instagram „sieht“ es sehr gern, wenn die eigenen Funktionen genutzt werden. So werden auf eurem Profil vielleicht auch neue Funktionen eher freigeschalten.

„Live zu gehen“, wird ebenfalls immer wichtiger und könnte in Zukunft einer der wichtigsten Punkte für die Aktivität und damit die Relevanz werden.

Habt ihr eure eigenen Inhalte postet, schaut auch auf die Anderen. Nicht nur um deren Inhalte zu komsumieren, zu liken, wenn möglich zu teilen oder spreichern, auch das Kommentieren und Interagiren mit anderen Acccounts ist wichtig.

Aber bitte nicht Copy & Paste, nach dem Motto, „tolles Bild“ oder „super Beitrag“. Seid ihr selbst! Interagiert und kommentiert wie ihr es auch offline tun würdet.

Aktivität der Anderen

Wie bereits erwähnt, lohnt es sich auch nach der Aktivität der eigenen Abonnenten zu schauen. Je aktiven die Abonnenten, um so schneller und besser entwickelt sich eine Community. Bots und Fake Accounts sind in der Regel nicht so aktiv, wie es für unseren eigenen Wachstum wichtig wäre. Auch echte Accounts die wenig aktiv oder komplett inaktiv sind bringen einen hier nicht weiter.

Wir alle haben doch Familienmitglieder, Kumpel oder Kollegen abonniert, die sich irgendwann mal einen Account angelegt haben, dann vielleicht nur mal ein Bild gepostet haben und seit dem nie wieder aktiv waren. Natürlich habt ihr den Account damals auch direkt aboniert. Schließlich kennt man sich und möchte den anderen nicht „vor den Kopf stoßen“.

Es ist an der Zeit sich von diesen Aktivitäts-Killern zu trennen. Dabei braucht ihr auch kein schlechtes Gewissen zu haben, die Inaktiven werden es sowieso nicht merken.

Weiter solltet ihr eure Abonnenten nach Accounts durchsuchen, die euch nicht mehr interessieren. Sicher gibt es da noch Altlasten, schließlich verändern sich Hobbies und Interessen mit der Zeit.

Richtig entfolgen

Es ist also Ausmisten angesagt und das ist nicht böse gemeint. Achtet aber darauf, dass ihr nicht zu vielen Abonnenten auf einmal entfolgt. Das kann vom Algorithmus negativ gewertet werden. Habt ihr also viel zu viele Abonnenten lasst euch Zeit beim Entfolgen. „Mit dem Kopf durch die Wand“ ist keine gute Idee. Habt ihr keine Geduld, werdet ihr irgendwann automatisch vom System ausgebremst und das und Entfolgen wird, zumindest für eine gewisse Zeit, gar nicht mehr funktionieren.

Aktivität planen

Sich selbst einen Plan zu machen ist eine Gute Idee. Überlegt euch im Vorfeld, für den nächsten Tag oder die nächste Woche, wann ihr was posten möchtet und schreibt euch das in eine App wie Kalender, Notizen oder Erinnerungen.

Weiterhin ist es wichtig, für die eigene Aktivität Zeit einzuplanen. Ihr Kommentare und Direktnachrichten die ihr erhalten hat beantworten. Auch das ist ein wichtiger Teil der Aktivität der nicht unterschätzt werden darf.

*try

2 Antworten auf „Aktivität regelt“

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