Zwiebelintolerant? Warum?

Ja, das gibt es wirklich. Es gibt wirklich Menschen die unter Zwiebelunverträglichkeit leiden. Ich gehöre glücklicherweise nicht dazu. Ich mag einfach keine Zwiebeln. Was soll das Gamze dann?

„Zwiebelintolerant“ zu sein, habe ich mir vor Jahren ausgedacht, um eine passende Erklärung zu haben, wenn ich etwas nicht essen mag, die Person die mir die Speise anbietet aber nicht mit einem plumpen „ich mag das nicht“ vor den Kopf stoße zu müssen.

Tipp: Wenn ihr, zum Beispiel, euren Burger oder euer Fischbrötchen ohne Zwiebeln bestellt, könnt ihr fast schon sicher sein, dass die Speise frisch zubereitet wurde und nicht schon „ewig“ in der Auslage liegt.

Fragt man ehemalige Kameraden, wie ich meinen Burger bei Mc Donald´s esse, dann werden diese sofort antworten „ohne Zwiebeln“ und sie werden dabei lächeln.

Dass sich Leute, eine für sie selbst, so unwichtige Information merken, und diese sogar positiv verknüpfen, hat mir gezeigt, dass ich in der Lage bin Informationen so zu teilen, dass sie im Gedächtnis bleiben.

Auch wenn im genannten Beispiel eindeutig der Mehrwert fehlt, denke ich, erklärt es doch schon irgendwie warum ich den Blog so genannt habe, oder?

Ich möchte hier im Blog Informationen und Inhalte teilen, die euch einen Mehrwert bieten, euch helfen Probleme zu lösen und Entscheidungen zu treffen.

Ich möchte Erfahrungen aus meinem privaten und beruflichen Leben mit euch teilen und diskutieren.

FUNFACT: Mittlerweile kann ich mich sogar mit kleingeschnitten, gekochten Zwiebelstückchen, zum Beispiel in einer Soße anfreunden.

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